Stadtführungen für StattReisen
Für diese Führungen können Sie mich über
www.StattReisenBerlin.de buchen.

Tramtour zum Horizont: Vom Zentrum über Dong Xuan
an den Rand der Stadt mit der Tram 8
Die Straßenbahnlinie 8 durchfährt auf Ihren 19 km insgesamt
5 Stadtbezirke die im Ostteil der Stadt liegen. Dabei passiert
sie zahlreiche interessante und unterschiedliche Stadtbiotope.
Start ist an einem ehemaligen Fernbahnhof.
Danach geht es über eine ehemalige Stadtgrenze vorbei an einem innerstädtischen sozialistischen Vorzeigegebiet mit nicht mehr
vorhandenem Denkmal, streift den ehemaligen Zentralen Vieh- und Schlachthof und nachfolgend ein ehemaliges Industriegebiet,
heute mit einer interessanten neuen Nutzung.
Sie durchquert ein in einem Park gelegene Krankenhausanlage,
bewegt sich vorbei an einem Denkmal für den Baubeginn
der 1. sozialistischen Großsiedlung Berlins,
streift einen alten Dorfanger,um dann am Berliner Stadtrand zu enden.


Wege in das jüdische Berlin
Das jüdische Berlin um den Hackeschen Markt, Oranienburger Straße
liegt mir besonders am Herzen und ist mein mit Abstand häufigster
gelaufener Rundgang. Ich kenne dieses Gebiet, seitdem ich 1971 am Hackeschen Markt meine erste Wohnung in Berlin hatte.

Mendelssöhne und -töchter
Eine Tour zur Familie Mendelssohn vom Rosenthaler Platz, wo Moses
1743 Berlin betrat, über die ehemalige Singakademie, in der sein
Enkel Felix Musikgeschichte geschrieben hat, bis zur ehemals größten Privatbank Deutschlands, der Mendelssohnbank in der Jägerstraße
am Gendarmenmarkt.

Scheunenviertel - Mythos und Wirklichkeit
Um das ehemalige Scheunenviertel, die Gegend um den heutigen
Rosa-Luxemburg-Platz, ranken sich viele Legenden. Ich habe dort in
der Almstadtstraße in den 80iger Jahren gelebt und begonnen, mich
mit der ehemaligen, speziell jüdischen Geschichte zu beschäftigten,
der Beginn (m)einer Passion.
Diese Tour biete ich als öffentliche Tour 2017 wieder für StattReisen an.

"Bau auf, Bau auf" Berlin - Hauptstadt der DDR
Die DDR hat das historische Berlins interpretiert und gestaltet. Mit
dem Palast der Republik hatte ich ungewöhnliche Berührungspunkte,
die Entstehung des Marx-Engels-Forum habe ich durch meine Arbeit
an der Akademie hautnah miterlebt.

Banken in Berlin / Mitte
Um den Gendarmenmarkt war das ehemalige Bankenviertel von Berlin,
wo das Geld vornehm residierte und protzige Bankpalazzi entstanden.
Und auch heute haben sich wieder zahlreiche Banken dort etabliert.
Ein spezieller Blick auf die Stadt.

Die Teilung der Stadt - Mauertouren

Grenzgänge - grenzenlos
Die klassische Stattreisen-Mauertour beginnend auf dem U-Bahnhof
Mitte der U6, einem ehemaligen Geisterbahnhof. Eine Tour zwischen
Checkpoint Charly und Potsdamer Platz.

Die Poesie von Ostwestberlin
Auf dieser literarischen Mauertour lese ich Texte zur Teilung der
Stadt, u.a. von I. Drewitz, H. Knobloch und singe auch ein Lied
von Wolf Biermann.
Eine Tour zwischen Bahnhof Friedrichstraße, Bernauer Straße und
Bornholmer Straße (mit S-Bahnbenutzung), meine Lieblingstour.


Kieztouren

Die Prenzlauer Berg Tour
Das größte zusammenhängende Gründerzeitquartier Berlins hat sich
wie kaum an anderes Stadtgebiet Berlins in den letzten Jahren
verändert. Da ich von 1987 bis 2008 wieder hier lebte, habe ich diese
Veränderungen hautnah erlebt und begleitet und kenne mich hier
nicht nur in der Geschichte aus.

Friedrichshain: Samariterviertel und Stalinallee
siehe persönliche Touren

"Unbekanntes Ostberlin"
Eine Tour (mit Trambenutzung) etwas mehr in die Peripherie:
vom 1. Plattenbaugebiet Deutschlands von 1925 in Friedrichsfelde
über die Villenkolonie Karlshorst zum imposanten ehemaligen AEG-Industriegebiet Oberschöneweide, der Wiege der Elektroindustrie. Nach Jahren des Stillstands passiert hier in letzter Zeit wieder Einiges: Unternehmen und ein Fachhochschulcampus siedeln sich an.

Oberschöneweide: Neue Wege in Rathenaus AEG-Stadt
In Oberschöneweide standen tausende von Arbeitern an den Maschinen
und lebten in den benachbarten Mietskasernen. Denkmalschutz und Stadtteilplanung begleiten den schwierigen Strukturwandel.

Neue Tour 2017
Dorfidyllen: Auf zum "lichten Berg" - Zwischen Anger und verwunschenem Friedhof.
Lichtenberg hat viele Facetten. Aus einem Angerdorf hervorgegangen, profitierte der Ort besonders von der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts und wurde
deswegen früher auch als der Ruhrpott Berlins bezeichnet.
Dadurch erlangte Lichtenberg aber Wohlstand, bekam
schließlich 1907 das Stadtrecht und baute sich in der Nähe
des alten Angers eindrucksvolle Kommunalbauten
um das neue Rathaus. Heute wirbt Lichtenberg damit, Berlins familienfreundlichster Stadtbezirk zu sein - welch eine lichte Zukunft!

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Prenzlauer Berg, an der Ringbahn
Oberschöneweide
Blick von der Dachterrasse auf die Karl-Marx-Allee
Straßenbahnlinie 8 vor dem Dong Xuan Center
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Fahrradtouren auf dem Mauerweg
Kreuz auf sozialistischem Symbol
Dorfidyllen
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